Traumasensible Reittherapie – Supervision

Traumasensible Supervision in der Reittherapie

09. – 13. Dezember
Vertiefung, Fallbesprechung & sichere Begleitung traumatischer Prozesse mit Pferden

Diese traumasensible Supervision in der Reittherapie richtet sich an dich, wenn du die Fortbildung Traumasensible Begleitung in der Reittherapie bereits absolviert hast und deine praktische Arbeit weiter vertiefen möchtest.

Im Mittelpunkt stehen die Reflexion deiner konkreten Fälle, das gemeinsame Weiterdenken traumatherapeutischer Prozesse sowie die Begleitung deiner eigenen Erfahrungen in der Arbeit mit Klient*innen mit Traumaerfahrung.
Die Supervision bietet dir einen geschützten, fachlich fundierten Raum, um innezuhalten, nachzuspüren und deine Arbeit sicher weiterzuentwickeln.


Raum für Vertiefung & fachliche Begleitung

Traumaarbeit ist ein fortlaufender Prozess – auch für dich als Begleitende.
In dieser Supervision entsteht Raum für:

  • das Vertiefen traumasensibler Haltung und Interventionen

  • die Reflexion deiner eigenen Reaktionen, Grenzen und Körperwahrnehmungen

  • das gemeinsame Klären herausfordernder Situationen aus der Praxis

Die Supervision folgt keinem starren Curriculum, sondern orientiert sich prozessorientiert an den aktuellen Themen der Teilnehmenden.


Aktuelle Traumathemen im Fokus

Je nach Zusammensetzung der Gruppe und den eingebrachten Fällen können unterschiedliche Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen, zum Beispiel:

  • Unfalltraumata

  • Beziehungstraumata

  • Bindungs- und Entwicklungstraumata

  • akute Belastungsreaktionen

  • Trigger, Flashbacks und Überwältigung

  • eigene Resonanzen und Themen in der traumasensiblen Arbeit

Gemeinsam schauen wir darauf, welche Traumathemen gerade präsent sind – bei deinen Klient*innen und bei dir selbst.


Pferdegestützte Traumaarbeit reflektieren & weiterentwickeln

Ein zentraler Bestandteil der Supervision ist die Rolle des Pferdes im traumasensiblen Prozess:

  • Wie unterstützt dich das Pferd als Ressource und Spiegel?

  • Wann kann es auch zum Trigger werden – und wie gehst du damit sicher um?

  • Wie kannst du achtsamkeits- und körperorientierte Interventionen weiter verfeinern?

Die Supervision unterstützt dich dabei, fachlich sicher zu bleiben und gleichzeitig deine eigene Stabilität und Gesundheit zu bewahren.


Für wen ist diese Supervision gedacht?

Diese Supervision richtet sich an dich, wenn du:

  • Reittherapeut*in

  • Therapeut*in

  • Coach oder Fachperson
    bist und bereits die Fortbildung Traumasensible Begleitung in der Reittherapie abgeschlossen hast.

Voraussetzung ist deine praktische Erfahrung in der traumasensiblen Arbeit mit Pferden.


Dein Mehrwert durch die Supervision

  • mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Trauma-Prozessen

  • vertieftes Verständnis für Körper, Trauma und Beziehungsgestaltung

  • Raum für Reflexion deiner eigenen Muster und Grenzen

  • kollegialer Austausch auf Augenhöhe

  • nachhaltige Unterstützung für deine professionelle Weiterentwicklung

 Termin 09. – 13. Dezember 2026

Kurszeiten:
1. Kurstag 11.00 – 13.00 15.00 – 18.15 Uhr
weitere Kurstage  10.00 – 13.00 15.00 – 17.00 Uhr
letzter Kurstag 10.00 – 13.00 Uhr

Allgemein zur Fortbildung

Umfang & Seminargebühr

  • 4 Seminartage

  • 32 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Seminargebühr: € 990,-

Kursleitung: Sabine Steinhauser, Reittherapeutin, Hakomi-Therapeutin, Traumatherapie

Maximal: 8 Teilnehmer/-innen.

Traumasupervision

Kontakt

0152/28774360

Steinhauser Akademie
Lindenweg 3
91463 Dietersheim – Dottenheim